01.01.2021
Am 21. Juli 1040 wurde Großgestewitz erstmals urkundlich erwähnt, obwohl der Ort geschichtlich gesehen bedeutend älter ist. Bedingt durch die Corona-Pandemie wurde dieses Fest nun auf das letzte Wochenende gelegt, natürlich wurde dabei auch auf die Umsetzung der geltenden Hygienerichtlinien geachtet.
Die Kirche, die Freiwillige Feuerwehr und der Kultur- und Heimatverein Großgestewitz hatten ein würdiges Festprogramm vorbereitet. Folglich hatte sich auch der anfänglich kleine Rahmen des Festes immer weiterentwickelt und dabei auch seine Anziehungskraft für die Einwohner der umliegenden Ortschaften
verstärkt.
Bei herrlichsten Wetter traf man sich zu Beginn unter freiem
Himmel um dem Festgottesdienst, der durch die Pfarrerin Constanze Lenski aus Schkölen und Pfarrerin Katharina Fritze aus Jena gestaltet wurde, beizuwohnen.
Um diese Zeit hatten sich schon einige Gäste auf dem Festplatz
nahe der Feuerwehr eingefunden. Die Organisation war sehr gut
auf die aktuellen Bestimmungen der Corona-Pandemie zugeschnitten, um den Besuchern einen sicheren Besuch gewährleisten zu können. Die Familie Joachim Porzig hatte ihr ganzes Kochwissen in die Waagschale gelegt und einen wunderbaren Erbseneintopf in der Gulaschkanone gezaubert.
Dies kam bestens an, viele Besucher ließen sich die nicht alltägliche Mahlzeit schmecken. Der von vielen Bürgern erbaute Festplatz füllte sich am frühen Abend immer mehr und so konnte man erstmalig den Popchor Naumburg in Großgestewitz begrüßen. Die Gäste waren vollends begeistert und erfreuten sich an den wunderbaren Gesängen des Ensembles. Bei den Klängen der Livemusik von Trio plus 1 aus Hohenmölsen erlebte man auch weiterhin einen schönen Abend. Mehrere Aktivposten aller beteiligten Vereine und Gruppen wachten den ganzen Abend darüber, dass das aufgestellte Hygienekonzept auch durchgesetzt wurde. Ein großer Dank ging von allen Besuchern an die Organisatoren,
da man es trotz dieser schweren Zweiten geschafft hatte ein schönes Fest auf die Beine zu stellen.
Dennoch hofft man natürlich darauf, das nächste Jubiläum wieder in noch größerem Rahmen feiern zu können.
Aus dem Heimatspiegel Wethautal (Nr. 20/2020 Seite 5) von Holger Behrens.
Admin - 13:37:14 @ 2020 | Kommentar hinzufügen
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